Unsere Sprachen
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Gemeinsam sind wir stark!
Der Wirtschaftsraum Osteuropa floriert und somit die Nachfrage deutscher Unternehmen nach Übersetzungen in osteuropäische Sprachen. Insbesondere ist ein zunehmender Übersetzungsbedarf von exportorientierten Unternehmen zu verzeichnen.
Osteuropa hat sich in den vergangen Jahren zu einem wichtigen Handelspartner für Deutschland entwickelt.
Die Wirtschaft in vielen (ehemaligen) Ostblockländern boomt - viele streben einen EU-Beitritt an oder haben ihn eben hinter sich.
beco-Sprachenservice kann Sie beim Betreten dieser stark expandierenden Märkte sprachlich unterstützen.
slawische Sprachen |
Russisch |
… gehört mit Ukrainisch und Weißrussisch zu den ostslawischen Sprachen. |
Ukrainisch |
Ukrainisch ist mit 39 Mio. Sprechern offizielle Sprache in der Ukraine und Transnistrien (Moldauischen Republik). |
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Tschechisch |
… zählt zu den westslawischen Sprachen und ist eng mit dem Slowakischen verwandt. |
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Slowakisch |
… gehört zur Gruppe der westslawischen Sprachen uns ist offizielle Landessprache in der Slowakei. Jedoch wird Slowakisch auch in Tschechien, Ungarn und in der Ukraine gesprochen. Insgesamt sprechen ca. 6 Millionen Menschen Slowakisch. |
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Polnisch |
… gehört zu den westslawischen Sprachen. |
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Kroatisch |
… gehört zu den südslawischen Sprachen innerhalb der indoeuropäischen Sprachfamilie. |
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Serbisch |
zählt zu den südslawischen Sprachen und ist mit dem Kroatischen eng verwandt, wird jedoch mit kyrillischen Buchstaben geschrieben. Gesprochen wird Serbisch von ca. 8 Mio. Menschen. |
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Slowenisch |
… gehört zu den südslawischen Sprachen und ist als Amtssprache in Slowenien seit 2004 eine offizielle Sprache in der Europäischen Union. |
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Bosnisch |
… zählt zu der südslawischen Gruppe, wird von ca. 2,5 Mio. Menschen gesprochen und hat offiziellen Status in Bosnien-Herzegowina. |
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Mazedonisch |
… gehört zu den südslawischen Sprachen und ist in der Republik Mazedonien Amtssprache, wird aber auch in Albanien, Griechenland und Bulgarien gesprochen. Insgesamt haben 2 Mio. Menschen Mazedonisch als Muttersprache. |
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Bulgarisch |
… zählt zur südlichen Gruppe der slawischen Sprachen. Bulgarisch ist die Amtssprache in Bulgarien und wird auch noch in der Ukraine, in Moldawien, Rumänien, Serbien und in Griechenland gesprochen. Insgesamt sprechen ca. 12 Mio. Menschen Bulgarisch. |
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finnisch-ugrische |
Ungarisch |
Obwohl Ungarisch in einem osteuropäischen Land gesprochen wird, gehört es nicht zu den slawischen Sprachen. |
Estnisch |
… zählt mit nur 1 Mio. Sprechern zu einer der kleinsten Sprachen in Europa. Außerhalb Estlands ist diese Sprache kaum verbreitet. |
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baltische Sprachen |
Lettisch |
… zählt mit Litauisch zu den indoeuropäischen Sprachen. Die beiden Sprachen sind eng miteinander verwandt. |
Litauisch |
… wird von ca. 4 Mio. Menschen gesprochen und ist die Landessprache von Litauen. Ca. 1 Mio. der litauisch sprechenden Menschen leben in Weißrussland oder Polen. |
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romanische Sprachen |
Rumänisch |
… ähnelt stark anderen Sprachen aus der romanischen Sprachgruppe (wie z. B. Italienisch, Spanisch oder Französisch) was sich vor allem im Wortschatz bemerkbar macht. |
südkaukasische Sprachen |
Georgisch |
… zählt ca. 5 Mio. Sprecher und ist die Sprache ist Amtssprache in Georgien, wird jedoch auch in Armenien, Aserbaidschan, Russland, Griechenland im Iran und der Türkei gesprochen. |
oghusische Sprachen |
Aserbaid-schanisch |
…wird von ca. 30 Mio. Menschen gesprochen, die sich neben Aserbaidschan (Amtssprache) auch noch auf Georgien, Iran, Irak, Russland und die Türkei verteilen. |
türkische Sprachen |
Kasachisch |
… zählt, obwohl es in Osteuropa gesprochen wird, zu der türkischen Sprachgruppe. Kasachisch ist mit 12 Mio. muttersprachlichen Benutzern die offizielle Sprache Kasachstans. |
Usbekisch |
ist die Amtssprache von Usbekistan und wird von ca. 21 Mio. Menschen in Usbekistan und den gesamten zentralasiatischen Raum gesprochen. |
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Albanisch und Armenisch gelten als eigene Sprachen in den indogermanischen Sprachen und gehören so keiner Sprachgruppe an.
Albanisch
ist mit 6 Mio. Sprechern die Amtssprache von Albanien.
Allerdings findet sich in dieser Sprache eine Vielzahl von Lehnwörtern aus dem Lateinischen.
Das Albanische verwendet heute das lateinische Alphabet, abgewandelt mit einigen Sonderzeichen und bereichert von vielen lateinischen Lehnwörtern. In der Vergangenheit dagegen wurde für Albanisch auch das kyrillische Alphabet verwendet.
Armenisch
ist offizielle Amtssprache in Armenien und in Nagorno-Karabach. Die insgesamt 7 Mio. Sprecher sind jedoch auch in Russland, Georgien und im Iran vertreten. Zudem nennt die Armenische Sprache ein individuelles, charakteristisches Alphabet ihr Eigen.